• Häufige Wi-Fi-Sicherheitsrisiken für WM-Fans
  • So bleibst Du in öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken an Austragungsorten sicher
  • Flughafen-, Hotel- und Stadion-Wi-Fi: Welches ist am gefährlichsten?
  • Häufige Fragen zur Wi-Fi-Sicherheit bei der Fußball-WM
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Der vollständige Leitfaden zur Wi-Fi-Sicherheit bei der WM

EMPFOHLEN 30.04.2026 12 Minuten
Tim Mocan
Verfasst von Tim Mocan
Katarina Glamoslija
Überprüft von Katarina Glamoslija
Sam Boyd
Bearbeitet von Sam Boyd
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In den Austragungsstädten der WM wird Wi-Fi in Stadien, Fanzonen, Flughäfen, an Verkehrsknotenpunkten, in Hotels und auf ausgewählten Flügen verfügbar sein. An einigen Orten wird es 5G-Netzwerke und Hochgeschwindigkeits-Glasfaserverbindungen geben, um einen konsistenten Internetzugang für große Menschenmengen zu ermöglichen.

Diese Bequemlichkeit kann jedoch mit Sicherheitsabstrichen einhergehen, da nicht alle Wi-Fi-Netzwerke über starke Sicherheitskontrollen verfügen. Dadurch können Reisende digitalen Bedrohungen ausgesetzt sein, einschließlich des Diebstahls sensibler Daten.

Dieser Leitfaden behandelt häufige Wi-Fi-Sicherheitsrisiken, denen WM-Besucher begegnen können, und beschreibt praktische Sicherheitsmaßnahmen, die dabei helfen können, die Exposition gegenüber Cyberbedrohungen zu begrenzen.

Häufige Wi-Fi-Sicherheitsrisiken für WM-Fans

Der Zugriff auf Wi-Fi-Netzwerke während der WM kann Dich digitalen Bedrohungen aussetzen, besonders in ungesicherten Netzwerken. Diese Risiken zu kennen, kann Dir helfen, wachsam zu bleiben.

Offene oder schlecht gesicherte Netzwerke

In den meisten Veranstaltungsorten ist Wi-Fi-Zugang ohne weiteres verfügbar, allerdings ist dies mit Sicherheitsrisiken verbunden. In einigen öffentlichen Netzwerken gibt es keine Verschlüsselung, sodass die Verbindungen anfällig für Abhörmaßnahmen sind, bei denen Angreifer sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen abfangen und stehlen können.

Offene Netzwerke sind auch anfällig für Man-in-the-Middle-Attacken (MITM), bei denen Cyberkriminelle Netzwerkverbindungen abfangen und auf bösartige Websites umleiten. Opfer können auf gefälschten Login-Seiten oder Betrugs- und Imitationsseiten landen, die darauf ausgelegt sind, sensible Daten wie Ticketdetails, Personalausweise, Zahlungsdaten und sogar Konto-Logins für Reise- oder Buchungsplattformen zu stehlen.

Und während viele Netzwerke Verschlüsselung nutzen, verwenden einige möglicherweise schwächere Chiffren, die leichter auszunutzen sind. So schätzt beispielsweise ein Sicherheitsbericht, dass nur etwa 13 % der Wi-Fi-Installationen Wi-Fi Protected Access 3 (WPA3) nutzen, während 62 % der Netzwerke immer noch auf WPA2 setzen. WPA2 ist zwar noch weit verbreitet und bei ordnungsgemäßer Konfiguration generell sicher, hat aber bekannte Schwachstellen. Diese können von Angreifern in Reichweite des Netzwerks ausgenutzt werden, wenn sie nicht gepatcht oder falsch konfiguriert sind.

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Gefälschte Netzwerke

Böswillige Akteure können betrügerische Hotspots, insbesondere in stark frequentierten Bereichen, einrichten, um Opfer dazu zu verleiten, sich mit ihnen zu verbinden. Dieser Angriff wird oft als Evil Twin bezeichnet. Dabei nutzen Cyberkriminelle normalerweise einen betrügerischen Access Point, wie einen kleinen Router oder mobilen Hotspot, um ein legitimes Netzwerk in einem Hotel, Stadion, Flughafen oder sogar während des Fluges zu imitieren.

Die Service Set Identifier (SSID) eines legitimen Netzwerks können von Angreifern mit geringfügigen Variationen nachgebildet werden, um Opfer dazu zu bringen, sich mit dem betrügerischen Netzwerk zu verbinden. In einigen Fällen werden Deauthentication-Attacken eingesetzt, um Geräte von einem Netzwerk zu trennen und sie automatisch mit einem ähnlich aussehenden, aber bösartigen Netzwerk mit stärkerem Signal zu verbinden.

Sobald sich ein Opfer mit einem gefälschten Netzwerk verbindet, kann der Angreifer, der es kontrolliert, die Kommunikation überwachen und geteilte Daten stehlen. Sie könnten Verbindungen auch auf gefährliche Websites umleiten, die Malware hosten, oder gefälschte Wi-Fi-Login-Portale erstellen, die sensible Informationen wie E-Mail-Adressen oder Ausweisnummern, beispielsweise Sozialversicherungsnummern (SSN) in den USA, anfordern.

Veraltete Hardware und Software

Während viele WM-Veranstaltungsorte 5G-Netzwerke und Hochgeschwindigkeits-Glasfaser anbieten, nutzen einige Unterkünfte und Veranstaltungsorte in den Austragungsstädten möglicherweise noch veraltete Netzwerk-Hardware und -Software. Diese kann Sicherheitslücken und Schwachstellen aufweisen, wodurch Netzwerke anfälliger für Cyberangriffe und Datenlecks werden.

So bleibst Du in öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken an Austragungsorten sicher

Angesichts der verstärkten Nutzung öffentlicher Wi-Fi-Netzwerke während der WM kann die Nutzung mobiler Daten eine sicherere Alternative sein. Sie basiert auf der Netzwerkinfrastruktur Deines Anbieters und nicht auf potenziell anfälligen Netzwerken von Veranstaltungsorten oder Unterkünften. Diese Option steht jedoch möglicherweise nicht jedem zur Verfügung, insbesondere wenn die Datenabdeckung oder Roaming-Gebühren ein Problem darstellen.

Tipp: Für internationale Reisende kann die Nutzung einer eSIM den Zugang zu mobilen Daten erleichtern und kostengünstiger machen. Anstatt Dich auf öffentliches Wi-Fi oder teures Roaming verlassen zu müssen, kannst Du Dich mit einer eSIM sofort nach Deiner Ankunft sicher mit lokalen Betreibernetzwerken verbinden und bist nicht mehr auf potenziell unsichere öffentliche Hotspots angewiesen.

Wenn die Nutzung mobiler Daten nicht immer eine Option ist, gibt es mehrere Schritte, die Du unternehmen kannst, um in öffentlichem Wi-Fi sicher zu bleiben. Zu den bewährten Methoden gehören:

Vermeide sensible Online-Aktivitäten in ungesicherten Wi-Fi-Netzwerken

Wenn Du offene Netzwerke nutzt, solltest Du am besten Aktivitäten vermeiden, die sensible Informationen preisgeben könnten. Folgendes solltest Du zum Beispiel nicht tun:

  • Dich in wichtige Konten einloggen, wie E-Mail, Social Media oder Bank-Konten.
  • ein Passwort zurücksetzen (es sei denn, es ist absolut notwendig).
  • private Dokumente, Bilder, Videos oder andere wichtige Dateien senden oder empfangen.
  • die FWC2026 Mobile Tickets-App nutzen, um Tickets zu überrüfen, herunterzuladen oder zu übertragen.

Wenn Du auf Tickets zugreifen oder ein Passwort zurücksetzen musst, während Du in einem ungesicherten Netzwerk bist, warte, bis Du eine sicherere Verbindung hast, z. B. das private Netzwerk Deines Hotels.

Schalte die Dateifreigabe und die Auto-Connect-Einstellungen aus

Das Deaktivieren der Dateifreigabe hilft sicherzustellen, dass Ordner und andere lokale Dienste auf Deinem Gerät nicht für andere Nutzer im selben Netzwerk sichtbar sind.

Das Ausschalten der Auto-Connect-Funktion verhindert, dass sich Dein Gerät automatisch mit einem Netzwerk verbindet, wenn die Verbindung getrennt wird oder das Gerät wieder in Reichweite kommt. Dadurch wird die Gefährdung durch betrügerische Hotspots reduziert.

Hinweis: Wie Du diese Einstellungen deaktivierst, hängt von Deinem Gerätemodell und Deiner Betriebssystemversion ab. Im Allgemeinen musst Du Deine Netzwerk- oder Wi-Fi-Einstellungen sowie die integrierten Dateifreigabe- und Synchronisierungsfunktionen überprüfen. Nachdem

Du Dich mit einem öffentlichen Wi-Fi-Netzwerk verbunden hast, solltest Du es von Deinem Gerät entfernen oder „vergessen”. So wird verhindert, dass sich Dein Gerät in Zukunft automatisch wieder verbindet, insbesondere wenn ein bösartiges Netzwerk einen ähnlichen Namen verwendet.

Nutze ein Virtual Private Network (VPN)

Ein VPN ist ein Online-Tool, das Internetdatenverkehr verschlüsselt, indem es ihn durch einen sicheren VPN-Server leitet. Dadurch wird es für böswillige Akteure schwieriger, ihn zu überwachen oder abzufangen. Du solltest Dich mit einem VPN verbinden, bevor Du sensible Online-Aktivitäten wie Online-Banking, das Lesen von E-Mails oder das Überprüfen von FIFA-Tickets in offenen Netzwerken durchführst. Selbst wenn Du in einem gesicherten Netzwerk bist, kannst Du trotzdem ein VPN nutzen, um eine zusätzliche Sicherheits- und Privatsphäre-Ebene hinzuzufügen. Beachte, dass VPNs aufgrund der zusätzlichen Verschlüsselung die Internetgeschwindigkeit beeinflussen können.

Du kannst diese Auswirkung jedoch reduzieren, indem Du Dich mit einem nahegelegenen Server verbindest. ExpressVPN hat beispielsweise Serverstandorte in 94 Ländern, einschließlich der USA, Kanada und Mexiko. Ländern, einschließlich der USA, Kanada und Mexiko, was es einfacher macht, eine starke Verbindung auf Reisen zu finden. Die Kombination aus VPN und Reise-eSIM reduziert Deine Abhängigkeit von öffentlichem Wi-Fi auf Reisen weiter.

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Greife immer auf HTTPS-Websites zu

Stelle sicher, dass die Website, die Du besuchst, HTTPS nutzt, da dies eine stärkere Sicherheit als HTTP bietet. Wenn Du sensible Informationen auf einer HTTP-Seite eingibst, können Angreifer sie möglicherweise abfangen oder der Website-Betreiber kann sie protokollieren.

Um schnell zu prüfen, ob eine Website HTTPS nutzt, suche in der URL-Leiste nach „https://” oder einem Vorhängeschloss-Symbol, das anzeigt, dass die Verbindung sicher ist.

Lerne, gefälschte öffentliche Wi-Fi-Netzwerke während der WM zu erkennen

Es gibt keine garantierte Methode, um allein durch Sichtprüfung festzustellen, ob ein Hotspot legitim ist. Du kannst das Risiko jedoch reduzieren, indem Du den Netzwerknamen (SSID) mit offiziellen Mitarbeitern oder Beschilderungen abgleichst und verdächtige Netzwerke vermeidest.

Achte auch auf häufige Warnzeichen, wie z. B.:

  • Doppelte Namen: Wenn das legitime Netzwerk des Veranstaltungsorts beispielsweise „Stadium_WiFi” heißt, kann ein Angreifer ein gefälschtes Netzwerk namens „Stadium_WiFi_Free” einrichten.
  • Kein Passwortschutz: Wenn das Netzwerk kein Passwort erfordert, bedeutet das möglicherweise, dass der Datenverkehr nicht verschlüsselt ist.
  • Verdächtige Login-Seiten: Das sind unerwartete Portale, die beim Verbinden erscheinen und nach sensiblen Daten wie E-Mail-Adressen, Kreditkartendaten oder Sozialversicherungsnummern fragen.

Verwende ein Antivirenprogramm

Ein Antivirenprogramm ist eine Sicherheitssoftware, die Dein Gerät auf Anzeichen von Malware überprüft. Wenn es Bedrohungen entdeckt, kann es diese automatisch unter Quarantäne stellen. Antiviren-Tools schützen auch vor gefährlichen Links und Websites. Einige moderne Lösungen warnen Dich sogar, wenn Du Dich in verdächtigen oder unsicheren Netzwerken befindest.

Hinweis: Antivirenprogramme und VPNs arbeiten am besten zusammen, um die digitale Sicherheit zu erhöhen, insbesondere in ungesicherten Netzwerken.

Halte Dein Gerät und Deine Software auf dem neuesten Stand

Achte darauf, dass Dein Gerät und Dein Betriebssystem immer auf der neuesten Version sind. System-Updates enthalten in der Regel wichtige Sicherheitskorrekturen, die bekannte Schwachstellen beheben. Wenn Du Updates hinauszögerst, bist Du möglicherweise Bedrohungen ausgesetzt, die Deine Daten gefährden können. Das gilt vor allem, wenn Du ungesicherte Wi-Fi-Netzwerke nutzt.

Flughafen-, Hotel- und Stadion-Wi-Fi: Welches ist am gefährlichsten?

Es gibt keine umfassende Studie, die die Sicherheit von Wi-Fi-Netzwerken an Flughäfen, während des Fluges, in Hotels und in Stadien vergleicht. Unabhängig von der Art des genutzten Netzwerks können Reisende und Fans verschiedenen Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt sein. Daher ist es wichtig, gute Sicherheitspraktiken einzuhalten, und zwar unabhängig von der Art des Wi-Fis.

Sicherheit von Wi-Fi in Stadien und Fanzonen

Die Netzwerksicherheit hängt unter anderem davon ab, ob die Veranstalter verschlüsselte Hotspots bereitstellen. Ungesicherte Netzwerke setzen Nutzer dem Risiko des Ausspähens und Abhörens aus. Eine große Anzahl von Besuchern kann außerdem zu einer starken Überlastung des Netzwerks führen, sodass Geräte abgeschaltet werden. Angreifer können dies ausnutzen, indem sie gefälschte Netzwerke einrichten, sodass sich Geräte, deren Verbindung unterbrochen wurde, versehentlich wieder mit ihnen verbinden.

Sicherheit der Hotel-Wi-Fi-Netzwerke während der Weltmeisterschaft

Die Nutzung von Hotel-Wi-Fi kann mit bestimmten Sicherheitsrisiken verbunden sein. Dazu zählen beispielsweise fehlende Verschlüsselung, schwache Sicherheitsstandards sowie veraltete Hardware und Software. Dadurch wird die Netzwerkinfrastruktur anfällig für bekannte Schwachstellen. Gäste können so verschiedenen digitalen Bedrohungen ausgesetzt sein, beispielsweise dem Ausspähen, MITM-Angriffen und von Angreifern kontrollierten Hotspots.

Sicherheit von Wi-Fi am Flughafen und in Flugzeugen für WM-Reisende

Einige Wi-Fi-Netzwerke an Flughäfen nutzen offene oder schwach gesicherte Verbindungen, wodurch die Nutzer:innen einem Abhörrisiko ausgesetzt sind. Da sie eine große Anzahl von Reisenden ins Visier nehmen können, die oft stundenlang auf ihre Flüge warten, können Bedrohungsakteure auch „Evil Twin”-Angriffe durchführen. Diese Nutzer können auch von legitimen Flughafen-Hotspots getrennt werden, weil es aufgrund der Überfüllung des Netzwerks zu Stabilitätsproblemen kommt.

Das Wi-Fi während des Fluges wird zwar von weniger Nutzern verwendet, birgt aber dennoch ähnliche Risiken, wenn das Netzwerk ungesichert oder gefälscht ist. In einem gemeldeten Fall nutzte ein Angreifer einen gefälschten Hotspot, um auf sensible persönliche Daten anderer Fluggäste zuzugreifen.

Häufige Fragen zur Wi-Fi-Sicherheit bei der Fußball-WM

Was ist das größte Risiko in öffentlichem Wi-Fi?

Das größte Risiko in öffentlichem Wi-Fi ist die fehlende Verschlüsselung oder die schwachen Sicherheitskontrollen. Dadurch kann der Netzwerkverkehr ungeschützt sein oder abgefangen werden. So können Angreifer die Verbindungen der Nutzer überwachen und sensible Daten wie Kontopasswörter und Finanzdaten stehlen.

Können Hotels sehen, wofür ich ihr Wi-Fi nutze?

Unter Umständen können Hotels Metadaten wie die aufgerufenen Domains und die Verbindungszeiten einsehen, jedoch nicht den Inhalt des verschlüsselten (HTTPS-)Traffics. Wenn Du Dir Sorgen um Deine Privatsphäre machst, kann die Nutzung eines VPNs helfen, die Sichtbarkeit Deines Datenverkehrs einzuschränken, indem es ihn verschlüsselt.

Ist es sicher, sich mit dem Wi-Fi am Flughafen zu verbinden?

Die Nutzung von Flughafen-Wi-Fi kann riskant sein, da es möglicherweise nicht verschlüsselt ist, über schwache Sicherheitskontrollen verfügt oder veraltete Netzwerkhardware und -software einsetzt. Dies kann dazu führen, dass Deine Daten Cyberbedrohungen wie dem Ausspähen und Abfangen ausgesetzt sind. Um das Risiko zu verringern, solltest Du nach Möglichkeit die mobilen Daten Deines Geräts nutzen oder Dich mit einem VPN verbinden, um Deinen Datenverkehr zu verschlüsseln und die Sichtbarkeit einzuschränken.

Solltest Du Wi-Fi immer eingeschaltet lassen?

Zu Hause kann es sicher sein, Wi-Fi immer eingeschaltet zu lassen, aber auf Reisen ist es riskanter, da sich Dein Gerät versehentlich mit einem gefälschten Netzwerk verbinden könnte. Dadurch könnten Cyberkriminelle Deinen Datenverkehr überwachen oder Verbindungen zu Phishing-Seiten umleiten. Es ist sicherer, das Wi-Fi nur dann einzuschalten, wenn Du Dich mit einem legitimen Netzwerk verbinden willst.

Ist es sicher, über das Hotel-Wi-Fi Bankgeschäfte zu machen?

Die Nutzung von Online-Banking über das Wi-Fi eines Hotels kann riskant sein, wenn das Netzwerk nicht verschlüsselt ist oder nur schwache Sicherheitsmaßnahmen ergriffen wurden. Dadurch könnten böswillige Akteure Deinen Datenverkehr überwachen und Passwörter oder Finanzdaten stehlen. Um das Risiko zu verringern, solltest Du Dich zuerst mit einem VPN verbinden, um Deinen Datenverkehr zu verschlüsseln und den Einblick in Deine Online-Aktivitäten einzuschränken.

Wie verifiziert man ein öffentliches Wi-Fi-Netzwerk?

Um zu überprüfen, ob der Zugriff auf ein öffentliches Netzwerk sicher ist, solltest Du zunächst nachsehen, ob es passwortgeschützt ist. Passwortgeschützte Netzwerke verwenden in der Regel eine Verschlüsselung, dies ist jedoch nicht garantiert, vor allem bei Netzwerken, die webbasierte Anmeldeportale verwenden. Andere Warnzeichen, die darauf hindeuten, dass ein Netzwerk gefälscht oder unsicher ist, sind leichte Abweichungen in der Schreibweise des Service Set Identifiers (SSID) und unerwartete Anmeldeportale, die nach sensiblen Daten wie Deiner E-Mail-Adresse oder Deiner Kreditkartennummer fragen.

Macht ein VPN das öffentliche Wi-Fi sicherer?

Die Verwendung eines VPNs bietet einen zusätzlichen Schutz im öffentlichen Wi-Fi, da es Deinen Datenverkehr verschlüsselt und es Cyberkriminellen erschwert, ihn zu überwachen, zu verändern oder abzufangen. Aber auch mit einem VPN solltest Du Dich an die üblichen Sicherheitspraktiken halten, z. B. HTTP-Seiten meiden, Antivirensoftware verwenden und Dein Gerät und Betriebssystem auf dem neuesten Stand halten.

Gibt es in Fußballstadien Wi-Fi?

Ja, die meisten großen Profi- und modernen College-Football-Stadien bieten Wi-Fi-Zugang im gesamten Stadion. Allerdings sind nicht alle Stadionnetzwerke gleich sicher, da einige nicht verschlüsselt sind oder nur über schwache Sicherheitskontrollen verfügen. Um sicherzugehen, solltest Du die gängigen Sicherheitspraktiken befolgen: Vermeide sensible Online-Aktivitäten, deaktiviere die Einstellungen für Dateifreigabe und automatische Verbindung, nutze HTTPS-Websites und verwende VPN- und Antiviren-Software.

Ist das Wi-Fi im Stadion und in den Fanzonen sicher?

Die Wi-Fi-Sicherheit in Stadien und Fanzonen hängt von den Sicherheitsmaßnahmen ab, die die Veranstaltungsorte und Organisatoren getroffen haben. Zu den üblichen Risiken gehören fehlende Verschlüsselung und schwache Sicherheitsvorkehrungen, die den Datenverkehr der Nutzer für böswilliges Ausspähen und Abfangen anfällig machen können. Angreifer können auch gefälschte Netzwerke einrichten, mit denen sich die Geräte der Teilnehmer versehentlich verbinden. Um sicherzugehen, solltest Du Deinen Datenverkehr mit einem VPN verschlüsseln, eine Antivirensoftware installieren, die Einstellungen für Dateifreigabe und automatische Verbindungen deaktivieren und sicherstellen, dass Du Dich mit dem legitimen Netzwerk des Veranstaltungsortes verbindest.

Ist Wi-Fi während der Weltmeisterschaft verfügbar?

Ja, Wi-Fi ist während der WM in der Regel verfügbar. In den Stadien und den umliegenden Gebieten werden leistungsfähige Netze, darunter auch 5G-gestützte Infrastrukturen, aufgebaut, um die großen Menschenmengen zu versorgen. Auch wenn der Zugriff auf viele Netzwerke sicher ist, kann es bei einigen an strengen Sicherheitskontrollen mangeln, sodass die Nutzerdaten überwacht oder abgefangen werden können. Um sicherzugehen, sollten Reisende die gängigen Sicherheitspraktiken befolgen, beispielsweise ein VPN verwenden, Antivirensoftware einsetzen und HTTP-Websites meiden.

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Tim Mocan

Tim Mocan is a content writer at the ExpressVPN Blog. With over eight years of experience covering VPNs and other cybersecurity services, Tim has written content for major review sites and several VPN providers. In his free time, he likes to game on his PS5 or PC, grab a beer with friends, travel, or relax with a movie or YouTube video.

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